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  • Anna Roth

MARIA & FATIMA IM LICHT DER BARMHERZIGKEIT GOTTES

Der größte Sünder hat ein Recht auf die Barmherzigkeit Gottes.


Jesus selbst sagt zur Schwester Faustyna:

"Keine Seele soll Angst haben, sich mir zu nähern,

auch wenn ihre Sünden r o t wie Scharlach wären.


Meine Barmherzigkeit ist so groß,

dass sie in der ganzen Ewigkeit durch keinen Verstand,

weder von Menschen noch von Engeln,

ergründet werden kann."

(Schwester M. Faustyna Kowalska, Tagebuch,

in: ANNA ROTH, Maria & Fatima im Licht der Barmherzigkeit Gottes)


Gott ist die Liebe. Er will alle an sich ziehen. Er will den Sünder retten.

Das ist der Auftrag der Gottesmutter Maria: Die Sünder retten.

Das ist die Botschaft von Fatima:

Betet den Rosenkranz für die Bekehrung der Sünder.

Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder einen Menschen kennt,

für den er beten kann, damit er auf den rechten Weg zu Gott kommt.


Johannes Paul II. hat den Weißen Sonntag weltweit als den

Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit eingeführt.

Auch hat er angeordnet, dass weltweit in jeder katholischen Kirche sichtbar

das Bild des barmherzigen Jesus hängen soll.

Im Ausland habe ich in den Kirchen oft das Bild gesehen.

In Deutschland leider nicht so oft.


Gott will Hoffnung schenken.

Er will verzeihen. Er hat Mitleid mit dem Sünder.


Jesus sagt weiter zur Sr. Faustyna:

"Die größten Sünder würden zu großer Heiligkeit gelangen,

wollten sie nur meiner Barmherzigkeit vertrauen." (Ebd.)


Auf dieses Versprechen Jesu können wir vertrauen.


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