Suche
  • Anna Roth

Die Offenbarung Jesu ist irreversibel

Was sagt Paulus:

"Ich bin erstaunt, dass ihr euch so schnell von dem abwendet,

der euch durch die Gnade Christi berufen hat,

und dass ihr euch einem anderen Evangelium zuwendet.

Doch es gibt kein anderes Evangelium,

es gibt nur einige Leute, die euch verwirren

und die das Evangelium verfälschen wollen.


Geht es mir denn um die Zustimmung der Menschen,

oder geht es mir um Gott?

Suche ich etwa Menschen zu gefallen?


Wollte ich noch den Menschen gefallen,

dann wäre ich kein Knecht Christi.


Das Evangelium, das ich empfangen habe,

stammt nicht von Menschen;

ich habe es ja nicht von einem Menschen

übernommen oder gelernt,

sondern durch die Offenbarung Jesu Christi empfangen."

(Gal)


Die Bischöfe, die eine andere Kirche,

als die römisch katholische Kirche anstreben,

werden sich entscheiden müssen.


Gott ist unveränderlich.

Seine Offenbarung ist unveränderlich.

Seine Lehre ist unveränderlich.


Die römisch katholische Kirche ist die Kirche Jesu Christi.

Sein Wort gilt:

"Ich aber sage dir,

Du bist Petrus,

und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen,

und die Mächte der Unterwelt

werden sie nicht überwältigen." (Matthäus 16,18)


Alle Bischöfe, die glauben, ihr Versprechen, das sie bei ihrer Weihe

auf der Erde liegend, Gott gegeben haben, nicht mehr einhalten zu können,

sollten fairerweise ihren Rücktritt einreichen und eine Gemeinschaft gründen,

die ihren Vorstellungen entspricht.

Dort können sie die komplette Glaubenslehre

über Bord werfen, um den Menschen zu gefallen.


Den Weg der Nachfolge Christi, Kreuzträger um des Herrn willen zu sein,

bereit sein zum Leiden, Menschenfischer zu sein, Sakramente zur Heiligung und Rettung

der Seelen, für die Jesus sein Blut am Kreuz vergossen hat, zu spenden, würdig die Eucharistie zu feiern, diesen Weg haben sie verlassen.


Gott zwingt nicht. Sie können sich frei entscheiden.








3 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen