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  • Anna Roth

Corona - Der Stufenplan - die Heilige Inzidenz

Jetzt ist er da. Was dürfen wir ab dem 08.03.2021 / INZIDENZ 50-100 erwarten?

Z.B.: Terminshopping im Einzelhandel: 1 Kunde/40qm/ Terminbuchung.

Wie kompliziert - z.B. man ist zufällig in einer fremden Stadt, hat im Schaufenster was Tolles gesehen und jetzt? Terminbuchung: Zu spät. Fertig. Komplizierter geht es nicht. Wieso die Unterscheidung zwischen Buchhandel, Blumengeschäften, Gartenmärkten und Einzelhandel? Ist Corona im Einzelhandel mehr präsent als z.B. in Blumengeschäften?

Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Man scheint etwas gegen den Einzelhandel zu haben.

Einfacher wäre ein generelles Öffnen aller Bereiche, mit vernünftigen Hygienekonzepten, bei einer Inzidenz zwischen 100-150. Fakt: Wer vorgeschriebene Hygienekonzepte liefert, darf dann öffnen. Das ist nachvollziehbar. Die Inzidenz-Angst verblasst. Der Verbots- bzw. Gebotsflickenteppich entzerrt sich. Machen wir uns nichts vor. Wir werden mit dem Virus evtl. noch einige Zeit leben müssen. Die Menschen müssen mitgenommen werden. Es gilt: Konzepte für ein einigermaßen erträgliches Leben zu entwickeln. Impfungen, Schnelltest geben Hoffnung. Ununterbrochene Angst- u. Panikmache lähmt. Der Beraterstab sollte mit Soziologen, Psychologen, Philosophen, Theologen, Wirtschaftswissenschaftler etc. schnellstens erweitert werden. Es geht um den Menschen, um seine Psyche etc. Wir alle sitzen in einem Boot. Wir dürfen den Menschen etwas zutrauen, dazu gehört Motivation zum selbstverantworteten Handeln des Einzelnen. Es wird immer Gruppen geben, die aus der Reihe tanzen. Aber wenn wir großherzig und gemeinsam menschenfreundliche, lebensbejahende Konzepte erarbeiten, die wirtschaftlichen, gesundheitlichen Folgen bedenken, aufeinander Rücksicht nehmen alle Bereiche, wie z.B.: Kunst, Gastronomie, Sport, Einzelhandel, Kultur, Kirchen, Märkte etc. einbinden, werden wir die Pandemie schaffen. Nur Mut!

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